Define "Right Sidebebar Menu" from Menu Locations

Kontaktiere Uns - Jetzt-Bitcoin-kaufen.ch

Kontaktiere Uns

Dein Name (Notwendig)

Deine E-Mail (Notwendig)

Betreff:

Deine Nachricht


Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden.

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Bitcoin ist eine sogennante Kryptowährung bestehend aus den Worten «Bit» für die kleinste digitale Einheit (Bit und Byte) und «Coin», was so viel wie «Münze» bedeutet. Sie ist daher rein digitaler Natur/Herkunft und nicht in physischer Form verfügbar. Bitcoins basieren auf der sogenannten Blockchain Technologie und sie sind letztendlich auf 21 Millionen limitiert (was theoretisch im Jahre 2130 erreicht sein dürfte).

War dir das zu kurz? Vielleicht hilft dir auch dieses Video: Klick hier
Als erstes brauchst du eine sogenannte «Wallet» zu deutsch «Brieftasche». Eine solche Brieftasche gibt es sowohl online, als auch offline. Sie besteht aus einer Versand- und Empfangsadresse. Auch hier lässt sich ein Bezug zur klassischen IBAN Nummer herstellen, welche vom Prinzip ähnlich ist. Mit solch einer Wallet Adresse kannst du nun auf einer Plattform Bitcoins kaufen und bezahlst in der Regel mit Giralgeld. Also Euro, Dollar, etc. Welche Plattform vertrauenswürdig ist und wie du das alles machst, erfährst du weiter unten. Anschliessend kannst du deine Bitcoins, welche du online erworben hast, gegen eine kleine Transaktionsgebühr auf andere Wallets on- oder offline aufteilen. Eine weitere Möglichkeit an Bitcoins zu gelangen ist das Mining. Dazu mehr unter dem gleichnahmigen FAQ.
Die Blockchain ist zu vergleichen mit einem Logbuch. In diesem Logbuch sind sämtliche Bitcoin Transaktionen anonym verwaltet. «Chain» beschreibt dabei die chronologische Abfolge, Quasi die Historie dieser Buchungen. Dieses Logbuch wird in einem Netzwerk aus vielen Teilnehmern verteilt (also jeder bekommt eine Kopie). Überweist Person A nun Person B Geld, so wird das in dieses Logbuch notiert und der Logbucheintrag wiederum an alle in dieser Blockchain agierenden Teilnehmer weitergeleitet (Peer-to-Peer) – so hat jeder die aktuellen Einträge und kann nachvollziehen oder bestätigen, dass die besagte Person A, Person B Geld überwiesen hat. Ein Schummeln wird so unmöglich, denn ein potentieller Betrüger müsste allen anderen versuchen mitzuteilen, dass sein Eintrag der richtige und alle anderen falsch sind. Das braucht im Umkehrschluss mehr Rechenleistung. Also die aller anderen Teilnehmer oder noch anders ausgedrückt, man müsste lauter schreien als alle anderen und dies ist unmöglich. Diese Technologie lässt sich letztendlich zur Geldverwaltung, aber auch für viele weitere heutige Gebiete nutzen, wie z.B. Verträge verschiedener Parteien verwalten.

Ein gutes Video welches einfach und visuell die Blockchain erklärt findest du hier: Klick hier um mehr über die Blockchain zu erfahren.
Ähnlich wie damals beim Gold kann man Bitcoins schürfen (sog. Minen). Dazu braucht es entsprechende Hardware (also PC-Komponenten) und entsprechende Mining-Programme, welche dann komplexe Rechenaufgaben lösen. Daraus entstehen Bitcoins und andere Kryptowährungen. Dieser Prozess um Bitcoins zu generieren kostet jedoch inzwischen viel Energie und aufgrund dessen Beschaffenheit wird es immer schwerer. Die Bitcoin-Gewinnung halbiert sich nach allen sog. 210'000 Blöcken um die Hälfte. In Ländern, in welchen der Strom «teuer» ist lohnt sich dies daher kaum noch. Ein weiteres Problem ist die Ableitung der dabei entstehenden Wärme. Wer sich die Anschaffung des Equipments und die Organisation drumherum ersparen will, kann auf das sog. Cloud-Mining zugreifen. Hier handelt es sich um ganze Farmen (z.B. grosse Lagerhallen) in Ländern, wo der Strom nicht wirklich teuer ist und die Temperaturen meist in einem niedrigeren Bereich liegen, um eine entsprechend gute Kühlung gewährleisten zu können. Dort kann man sich in der Regel für ein bis zwei Jahr einmieten und profitiert vom gewonnenen Ertrag. Leider gibt es in diesem Bereich immer wieder Betrügereien, weshalb man sich vorher immer gut informieren sollte. Führende und (vor allem ) sichere Anbieter sind Mining-Genesis und Hashflare. Leider sind die Plätze stark beschränkt. So sind aktuell bei den genannten nur auf Hashflare noch wenige Plätze verfügbar.

Hast du interesse an Cloud-Mining? Dann klick hier
Falls du gerne selber ein paar Coins minen willst, empfehlen wir dir Minergate und deren Mining-Programm. Klick hier
Hier streiten sich die Gemüter, da es sich letztendlich um Spekulationen und «Vertrauen» in eine Währung und die damit verbundene Technologie handelt. Bestimmt wird sich nur ein Bruchteil der heutigen Kryptowährungen langfristig durchsetzen. Der Bitcoin als am längsten existierende Kryptowährung hat hier klar die besten Chancen. Wer sein Risiko entsprechend verteilen möchte, streut optimal auf 8-10 Währungen, welche sich im Austausch gegen Bitcoins erwerben lassen. Verglichen mit der Internetblase (.com Bubble) von 2000 sind wir rein vom Marktkapital noch ganz am Anfang. Der Fall Indien Ende 2016 zeigt, dass auch «echtes» Geld innerhalb einer Nacht grossteilig den Wert verlieren kann. Auch staatliches Geld beruht letztendlich auf Vertrauen und die ständige Kreditschöpfung ohne dato wirklich realen Gegenwert ähnelt genauso einer «Blase». Das aktuelle Marktkapital beläuft sich auf 350Mrd $. Firmen wie Apple, Microsoft oder Amazon weisen da ein weitaus grössere Kapital auf.
Die ganze Technologie rundherum steckt noch in den Kinderschuhen. Bisher haben Kryptowährungen noch keine Finanzkrise miterlebt. Doch der Markt ist inzwischen gigantisch und Stand heute (11.05.2018) ganze 397’525’628’823 US$. schwer. Auch der grosse Anstieg auf bis zu 20’000 US$ pro 1 Bitcoin im Jahre 2017 sorgte für viel Euphorie. Große Schwankungen von 10, 20 oder 30% Gewinn als auch Verlust innerhalb wenigen Tagen wecken die Gier, weshalb man hier genauso behutsam wie mit anderen Investments umgehen sollte. Meist richten sich die Währungen am Kurs des Bitcoins. Mehr dazu gibt ebenfalls auf dieser Seite. Zwar sollte man nicht sein ganzes Vermögen in Kryptowährungen anlegen, aber 5-10% machen in einem gut diversifizierten und langfristigen Portfolio durchaus Sinn. Bei einer Finanzkrise wird sich zeigen, ob die Investoren in den Kryptomarkt fliehen oder das Geld heraus holen. Das kann aktuell niemand mit Sicherheit sagen. Interessant ist jedoch, dass Finanzgrössen wie die die Familie Rothschild, die Rockefellers und auch George Soros inzwischen in den Kryptomarkt investieren.
Ähnlich wie «echte» Währungen und Aktien reagiert der Bitcoin und dessen Kurs auf aktuelle Geschehnisse der Wirtschaft. So können drohende Regulierungen in anderen Märkten einen Einfluss haben, welcher sich aber verhältnismässig schnell wieder «normalisiert». Auch Angebot und Nachfrage im Gesamtmarkt spielen eine wesentliche Rolle. Der Aktienmarkt richtet sich nach festen Arbeitszeiten. Der Kryptomarkt hingegen arbeitet für sich 24/7. Entsprechende Korrekturen oder Schwankungen sollten als Kaufgelegenheit genutzt werden und bei einem günstigen Kurs als eine «SALE»-Möglichkeit betrachtet werden. Die Erfahrung zeigt, dass der Grossteil der anderen Kryptowährungen sich im gleichen Trend verhält, wie der Bitcoin.
Ja, nebst Kryptowährungen sind auch p2p-Kredite äusserst lukrativ und winken mit lukrativen Zinsen. Dabei kann man selber das Risiko bestimmen und das Portfolio streuen. Wer mehr dazu wissen will, findet passende Informationen auf Mintos oder Bondora und bald hier auf der Seite.
Unser Tipp:

Mine jetzt Bitcoins mit Google Chrome...

Mine jetzt automatisch Bitcoins mit Google Chrome!
Los geht's... â†’
close-link